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Mittlerweile leben wir schon einige Wochen bei unseren Dosenöffnern. Obwohl dieser Name, den wir so oft im Internet lesen, bei uns eigentlich gar nicht zutrifft. Wir sind nämlich etwas mäkelige Esser. Am liebsten Trockenfutter (da nehmen wir alles), aber Nassfutter ... das ist oft nicht so unser Ding (wenn dann überhaupt die kleinen, feinen Tütchen). Und von Frauchen speziell für uns gekochte Mahlzeiten mögen wir auch nicht.(Obwohl sie Menschenessen lecker kochen kann!)

Noch lieber als die beiden verschlossenen Räume in der 1. Etage würden wir mittlerweile den Garten durch die Terrassentür betreten. Stundenlang beobachten wir von innen an der Scheibe klebend Vögel, wogende Grashalme und Blätter, Regentropfen und vor allem Insekten, die auf der anderen Seite der Glasscheibe sitzen.

Weil wir Andrea & Arndt so leid tun, sie uns aber nicht frei draußen rumlaufen lassen wollen, bekommen wir ein kleines Außengehege. Juchu! Aber leider dauert es noch, bis wir dort einziehen können. Kann man nicht mit Katzenpipi den Rasen düngen, so dass er schneller wächst? (Frauchen schüttelt gerade schmunzelnd den Kopf. War ja nur so eine Idee!!!)

Ansonsten sind wir oft zwiegespaltene Persönlichkeiten: faul liegen wir in der einen Minute auf der Couch und lassen uns gemütlich und laut schnurrend den Bauch kraulen (Ja, auch Jazzy!), in der nächsten Minute spielen wir Kamikazekatze und rennen wie irre alles über den Haufen, was uns im Weg steht (Ade gut gepflegte Ledercouch oder O-Ton Arndt: "Ich bin nur ein Hindernis auf eurem Weg!"). Apropos: Miteinander raufen ist immer noch das Größte für uns beiden. Da ist Gandalf kein Gentleman und Jazzy keine Lady!

Erste Begegnung von Lucy und KittenErste Begegnung von Lucy und KittenAuch Lucy, den Hund von Frauchens Schwester und deren Familie, haben wir kennengelernt! Von unserer Züchterin kannten wir ja schon Hunde, aber die waren höchstens ein Drittel so hoch wie Lucy. Deswegen waren wir anfangs etwas auf der Hut. Aber wie das nun einmal so Familie und Lucy in Wartestellung: Wo sind die Katzen?Familie und Lucy in Wartestellung: Wo sind die Katzen?ist, nach etwa einer halben Stunde haben wir ihr klar gemacht: "Wir sagen, wann und wie weit du dich nähern darfst und wann nicht! Sonst Fauchen und Tatze auf die Nase!" Und damit war unser Verhältnis für immer geklärt, sodass wir gut nebeneinanderher leben können.

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